Hauptsitz der Deutschen Telekom, Bonn
Brandaktuell

Cloud für Berufsgeheimnisträger

Für die Ablage und Verarbeitung besonders zu schützender Informationen im Sinne des Paragrafen 203 Strafgesetzbuch (StGB) dürfen Berufsgeheimnisträger ab sofort die Open Telekom Cloud nutzen.  Die Deutsche Telekom stellt dazu Berufsgruppen wie Ärzten, aber auch [mehr]

bvitg-Geschäftsführer Sebastian Zilch
Beliebt

Verbesserungsbedarf bei der Cloud-Nutzung

Die Nutzung von Cloud-Lösungen hat sich weltweit etabliert – nicht jedoch im deutschen Gesundheitswesen. Der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) fordert deshalb jetzt bundesweit einheitliche Richtlinien und Rahmenbedingungen. Aktuelle Daten können im Gesundheitsbereich die Patientenversorgung verbessern sowie [mehr]

Epson-Drucker der »WorkForce«-Baureihe
Produkte & Lösungen unten

Blankoformulare mit Tintendruck erstellen

Der Hersteller Epson macht darauf aufmerksam, dass jetzt auch Tintenstrahldrucker für den Druck von Blankoformularen im Gesundheitsbereich verwendet werden dürfen. In Arztpraxen und Krankenhäusern werden jeden Tag große Auflagen sensibler Dokumente wie beispielsweise Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, Überweisungen [mehr]

Messenger-App Siilo in Nutzung
Healthcare

Klinik-Verbund testet Messenger-App

Messenger-Apps können in Krankenhäusern gut zur kurzfristigen, internen Abstimmung eingesetzt werden. Sie müssen dafür aber strenge Datenschutz-Regeln erfüllen. In Hessen wird das jetzt getestet. Das St. Josefs-Hospital ist ein Akutkrankenhaus in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. [mehr]

Nutzer der Siilo Messenger-App
Brandaktuell

Ärzte nutzen verstärkt Chat-Gruppen

Immer mehr Ärzte in Deutschland verwenden digitale Medien, um sich mit Kollegen abzustimmen. Das zeigt die Auswertung eines niederländischen Health-Tech-Unternehmens, das die Nutzerzahlen seiner Messenger-App für medizinisches Fachpersonal analysiert hat. Siilo ist nach eigenen Angaben [mehr]

Ralf Koenzen
Gastbeitrag unten

KHZG bietet Chance für mehr Datenschutz

Mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) stehen für Digitalisierungsmaßnahmen in Krankenhäusern insgesamt 4,3 Milliarden Euro zur Verfügung. Häuser, die im Rahmen ihrer Risikoanalyse datenschutzrechtlich kritische Anwendungen oder Prozesse identifizieren, sollten neue Lösungen aus den Mitteln des KHGZ [mehr]