Erweiterte Funktionen für KBV-zertifizierte Videosprechstunde

Videosprechstunde mit Arzt und Patientin. (Foto: Minxli Services GmbH/ Mareen Fischinger)

Minxli ist ein Anbieter für KBV-zertifizierte und datenschutzkonforme Videosprechstunde. Nun bietet das Unternehmen seine Sprechstunde mit erweiterten Funktionen an. 

Mit der Videosprechstunde von Minxli kann die Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten zukünftig zusätzlich im Chat stattfinden. Zudem lassen sich Dokumente via gesichertem und verschlüsseltem Filesharing gemeinsam betrachten und besprechen.

Die Datenverarbeitung der Videosprechstunde erfolgt ausschließlich in Deutschland und ist DSGVO-konform. Die Videosprechstunde ist dem Anbieter zufolge ohne aufwendige Installation sofort anwendbar. Spezielle technische Kenntnisse oder Software sind nicht notwendig.

Neue Optionen für Ärzte

„Wir wollen mit unseren pragmatischen und serviceorientierten Minxli-Lösungen den Ausbau des Gesundheitswesens im Bereich Telemedizin tatkräftig unterstützen und so auch zukünftig die bestmögliche Versorgung für Patientinnen und Patientenermöglichen. Gleichzeitig zeigen wir Ärztinnen und Ärzten und den Praxisteams neue Optionen für ihre Arbeit auf“, so Minxli-Co-Founder Professor Dr.rer.nat. Dr.med. Dr.h.c. Prof. Dr. Uwe Bicker.

So bietet das Unternehmen beispielsweise seit 2019 in München eine Online-to-Offline (O2O) blended-care Lösung in Form einer speziellen Praxis an. Dort können sich Ärzte flexibel einmieten und ihre Patienten wahlweise in voll ausgestatteten Behandlungsräumen empfangen oder ihre Sprechstunde per Video anbieten. Die Patienten können ihre Termine entweder über die App das Anbieters oder online buchen und verwalten. Der Service will die klassische Sprechstunde mit den Möglichkeiten der Telemedizin und modernem, digitalem Praxismanagement verbinden.

Videosprechstunde beliebter

Immer mehr Patientinnen und Patienten in Deutschland nutzen Videosprechstunden. So beobachtet beispielsweise das Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung (ZI) in einer aktuellen Studie, dass im Zeitraum vom 4. März bis zum 30. September 2020 insgesamt fast 1,7 Millionen Videosprechstunden vorgenommen wurden. Im Vorjahreszeitraum lag diese Zahl bei wenigen tausend Videosprechstunden.

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