Warum Thin Clients im Krankenhaus vorteilhaft sind

PC-Einsatz im Krankenhaus
PC-Einsatz im Krankenhaus: Auf einem Thin Client werden lokal keine sensible Daten gespeichert (Foto: © Gorodenkoff/fotolia.com)

Im Krankenhaus ist es überlebensnotwendig, dass die genutzten IT-Systeme reibungslos funktionieren. Auf der Fachmesse DMEA will der Anbieter Openthinclient verdeutlichen, dass Thin Clients hier oft die bessere Wahl sind.

Thin Clients sind PC-Arbeitsplätze, die schnell eingerichtet und mit minimalem Aufwand gewartet werden können. Da auf dem Thin Client keine Software installiert werden muss, sind Einrichtung, Inbetriebnahme und Unterhaltung sehr einfach. „Selbst hunderte Geräte sind innerhalb kürzester Zeit ausgerollt“, erklärt der Geschäftsführer der Openthinclient GmbH Alexander Stecher. Krankenhäuser können aus seiner Sicht somit von einer günstigen Gesamtlösung profitieren, die sich schnell rechnet, stabil und vor allem sicher läuft.

Schwerpunkt auf Sicherheit und Verfügbarkeit

Auf einem Thin Client werden lokal keine sensible Daten gespeichert, keine Patientendaten, keine Bilder, keine Kennwörter oder auch nur die IP-Adresse vom Server der digitalen-Patientenakte, da alle Daten über das Netzwerk geladen werden. Sollte also einmal ein Thin Client gestohlen werden, wären alle Daten sicher geschützt.

Im Angebot von Openthinclient enthalten sind die Management-Software, das Betriebssystem für Thin Clients, Installation, Support und Thin Client-Modelle für verschiedene Einsatzbereiche – vom Behandlungszimmer über Schwestern- bzw. Stationszimmer, die Patientenaufnahme bis zur Verwaltung. Wenn vorhandene PC als Thin Client verwendet werden, können die Anschaffungskosten für die Lösung zusätzlich minimiert werden und bereits vorhandene Hardware kann länger verwendet werden.

Interessierte Unternehmen können auf der Fachmesse DMEA vom 9. bis 11. April 2019 in Berlin (Halle 1.2 / Stand F 119) die Open-Source-Lösung der Openthinclient GmbH kennenlernen.