Nasenmaske mit minimaler Kontaktfläche

Die Nasenmaske Philips DreamWisp soll in jeder Schlafposition für stabilen Maskensitz und zuverlässige Abdichtung sorgen.
Obstruktive Schlafapnoe: Die Nasenmaske Philips DreamWisp soll in jeder Schlafposition für stabilen Maskensitz und zuverlässige Abdichtung sorgen. (Foto:Philips)

Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe verspricht Philips mit der Nasenmaske „DreamWisp“ uneingeschränkte Bewegungsfreiheit bei stabilem Maskensitz und zuverlässiger Abdichtung. Damit steige auch die Motivation für die CPAP-Therapie.

Die CPAP-Therapie bei obstruktiver Schlafapnoe (OSA) verbessert erwiesenermaßen die Lebensqualität, reduziert das Unfallrisiko durch Tagesschläfrigkeit und trägt zur Prävention von Folgeerkrankungen wie Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes Typ 2 bei. Dennoch führen viele Betroffene die Behandlung nicht konsequent durch oder brechen sie sogar ab. Die Gründe für Non-Adhärenz sind vielfältig und nicht immer beeinflussbar. Bei therapiebezogenen Faktoren wie der Unzufriedenheit mit einer Maske gibt es nach Einschätzung von Philips jedoch Spielraum für Verbesserungen. „Mit DreamWisp haben wir eine komfortable, sanfte und sichere Alternative für Patienten entwickelt, die den Schlauchanschluss bei herkömmlichen Nasenmasken als störend empfinden, aber nicht auf eine Nasenpolstermaske umsteigen möchten“, erklärt Julia van Bömmel vom Philips-Unternehmensbereich Sleep & Respiratory Care.

Adhärenz braucht Patientenzufriedenheit

Die DreamWisp-Maske verfügt über ein Design, das den Luftstrom vom Schlauchanschluss am Kopf durch einen weichen Silikonrahmen zu seinem Bestimmungsort leitet. Dadurch kann sich der Patient ungehindert auf den Rücken, auf den Bauch oder auf die Seite drehen – jede Schlafposition ist möglich. Die Minimal-Kontakt-Maske schmiegt sich um die Nase und gewährleistet eine gute Abdichtung, ohne Druckstellen zu hinterlassen. Das 4-Punkt-Kopfband sorgt für zusätzliche Stabilität. Dank der freien Sicht können die Patienten ihre Brille tragen, lesen oder fernsehen. In einem im vergangenen Jahr durchgeführten Anwendertest gaben 97 Prozent der teilnehmenden Ärzte an, dass sie DreamWisp einem Kollegen empfehlen würden. Patienten äußerten sich in einer Präferenzstudie sowohl nach 10 als auch nach 30 Tagen zufrieden mit dem Maskensitz, der Dichtigkeit und dem Luftstrom bei der Ausatmung.

Die neue Maske ist ab sofort in fünf Größen als Selbstzahlerprodukt im Philips Onlineshop und im Fachhandel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 129 Euro für das Fitpack und jeweils 69 Euro für die Einzelmasken.