Mit ECM zum digitalen Krankenhaus

Die Verzahnung bestehender Informationssysteme kann Kliniken im digitalen Transformationsprozess voranbringen
Die Verzahnung bestehender Informationssysteme kann Kliniken im digitalen Transformationsprozess voranbringen (Foto: © vege - fotolia.com)

Schlagworte wie Krankenhaus 4.0, e-Health oder m-Health beschreiben das digitale Gesundheitswesen der Zukunft. Doch der Weg dorthin ist für viele Krankenhäuser noch immer weit. Der ECM-Spezialist Marabu weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Investition in ein Enterprise Content Management (ECM) System ein wesentlicher Baustein sein kann.

Marabu zeigt sein Lösungsportfolio für ein elektronisches Informationsmanagement und die Digitalisierung von Geschäftsprozessen auf der diesjährigen conhIT (17.-19. April 2018, Messe Berlin). Berater erläutern auf dem Gemeinschaftsstand B-104 der Nexus-Gruppe in Halle 4.2 allen Interessierten, wie der Weg in die digitale Zukunft Schritt für Schritt gelingen kann.

Brücke zwischen Klinik und Verwaltungsbereich

Als Kernelement dient bei Marabu das ECM-System „Pegasos“. Es sorgt dafür, dass Informationen zusammengeführt und rechtssicher archiviert werden. Es kann Prozesse digitalisieren, Informationen bedarfsgerecht einbinden und orts- sowie zeitunabhängig bereitstellen. Das ECM-System bildet dabei die Brücke zwischen dem klinischen und dem Verwaltungsbereich eines Krankenhauses, indem es die bestehenden Informationssysteme auf Basis von Standards wie HL7, Dicom und IHE miteinander verzahnt und die Abbildung ganzheitlicher Arbeitsprozesse ermöglicht.

Marabu bietet für den schnellen Einstieg in das digitale Informationsmanagement best-practice Lösungen für medizinische und administrative Fachbereiche. Diese können entsprechend den Kundenbedürfnissen schrittweise zur ganzheitlichen ECM-Plattform ausgebaut werden.

1 Verweis

  1. Mit ECM zum digitalen Krankenhaus - GesundheitsPortal.Bayern

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