Unterstützung für “Ein Tor – ein Lächeln”

Klinikclowns
Auch die Richard Wolf GmbH unterstützt jetzt die Spendenaktion des Universitätsklinikums Essen. (Foto: © 2016 Richard Wolf GmbH)

Mit dem Medizintechnik-Unternehmen Richard Wolf GmbH hat die vom Universitätsklinikum Essen ins Leben gerufene Aktion „Ein Tor – ein Lächeln“ einen weiteren Unterstützer gefunden. Für jedes von der Deutschen Nationalmannschaft geschossene Tor während der Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich spendet das Medizintechnik-Unternehmen 250 Euro.

Ziel der Aktion „Ein Tor – ein Lächeln“ ist es, möglichst viele Spendengelder zu sammeln. Der Spendenerlös kommt den Klinikclowns der Kinderklinik in Essen zugute. Die Clowns schenken kranken und schwerstkranken Kindern während ihres Aufenthaltes ein Lächeln und lenken diese vom Klinikalltag ab. Fußball als „die schönste Nebensache der Welt“ steht gerade bei Kindern hoch im Kurs.

Jährlich 30.000 Kinder-Patienten

Jährlich werden 30.000 Kinder und Jugendliche im UK Essen behandelt. Wegen der Schwere ihrer Erkrankungen müssen diese meist über einen längeren Zeitraum im Krankenhaus bleiben und leiden darunter, von Familie, Freunden und ihrer gewohnten Umgebung getrennt zu sein. Den kleinen Patienten fällt es oft nicht leicht, ihren Lebensmut zu behalten – umso wichtiger ist es, sie im Klinikalltag von ihrer Situation abzulenken. Seit nunmehr über zehn Jahren besuchen Klinikclowns die Essener Kinderklinik. Mit großem Erfolg: Viele Kinder freuen sich Tage im Voraus auf die Visiten dieser „Spezialisten“.

Jedes Tor der Deutschen Nationalmannschaft unterstützt die Spendenaktion. Das badische Medizintechnik-Unternehmen Richard Wolf GmbH unterstützt ab sofort diese Spendenaktion. Die Richard Wolf GmbH ist ein mittelständisches Medizintechnik-Unternehmen mit über 1.500 Mitarbeitern und weltweit vierzehn Niederlassungen. Die Firma entwickelt, produziert und vertreibt Produkte für die Endoskopie und extrakorporale Stoßwellen-Behandlung in der Humanmedizin. „Ein Tor – ein Lächeln“ wird unter anderem auch von den Unternehmen Evonik, dem Arzneimittelhersteller Dr. F. Köhler Chemie und dem Gesundheits-Dienstleister Luttermann unterstützt.